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Strategie & Konzeption // 26.06.2019

Ludwigsburg: Innovationsnetzwerk

Ein stadtinternes Netzwerk wurde 2012 für die Vernetzung der Kommune und lokalen Unternehmen sowie Hochschulen ins Leben gerufen, um innovative Themen lokal zu verankern und Synergien herzustellen.

Das Thema Elektromobilität nimmt im Innovationsnetzwerk einen hohen Stellenwert ein. Das Netzwerk wird von kommunaler Seite immer wieder genutzt, um das Thema zu platzieren und lokale Unternehmen, die sich für Aspekte der Elektromobilität interessieren anzusprechen und für die Umsetzung von Maßnahmen zu aktivieren.

Die Koordination des Netzwerks liegt bei einer Mitarbeiterin mit geteiltem Arbeitsplatz innerhalb der Kommune und bei einem lokalen Unternehmen. Die Themen und Informationen, die im Netzwerk gestreut werden, können sowohl von städtischer Seite (z.B. Stadt möchte eine innovative Idee praktisch umsetzen), als auch von Seiten der Unternehmen und Hochschulen (z.B. kommunales Testfeld für Innovationen) hervorgebracht werden.

Die Themenvorschläge der lokalen Unternehmen werden innerhalb der Stadtverwaltung im Hinblick auf die Übereinstimmung mit Zielen des übergreifenden kommunalen Masterplans geprüft. Relevante Fachbereiche werden zudem zur fachlichen Begleitung spezifischer Themen eingeladen. Der Austausch findet in Form regelmäßiger Netzwerktreffen statt.

Wesentlicher Erfolgsfaktor ist ein gemeinsames Zielverständnis und die Herstellung von Synergien zur Integration innovativer Dienstleistungen und Angebote innerhalb der Stadt Ludwigsburg.

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Elektrifizierung der Busbetriebshöfe in Hamburg Alsterdorf und Hamburg Bergedorf

Die Freie und Hansestadt Hamburg hat einen klaren politischen Auftrag erteilt (vgl. Hamburger Klimaplan, S. 35): Ab dem Jahr 2020 dürfen in Hamburg

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BARshare – Kommunales E-Carsharing im Landkreis Barnim

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BARshare ist ein kommunal verankertes, stationsbasiertes E-Carsharing-Angebot der Kreiswerke Barnim für die Menschen im Landkreis Barnim in Brandenburg. An insgesamt 23 Stationen stehen im Jahr 2022 bereits 40 elektrische PKW und 10 teils elektrische Lastenräder zur Verfügung. Diese werden sowohl von der Kreisverwaltung, von Unternehmen und Barnimer Institutionen als auch von Privatpersonen gemeinsam genutzt.

24.05.2022

Aachen: Mit der Kommunalen E-Flotte zur multimodalen Mobilität

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2016 hat Aachen damit begonnen seine kommunale Flotte zu elektrifizieren. Im Jahr 2021 fahren bereits fast 50% der Flotte mit elektrischem Antrieb. Ein wichtiger Baustein dabei war die Änderung der Dienstfahrtenregelung und damit die Einführung eines multimodalen Mobilitätsangebotes in der Verwaltung.

28.05.2021

Flotte electric: Die Elektrifizierung kommunaler Fuhrparks

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Elektromobilität kommt – und Kommunen spielen bei der Entwicklung der Elektromobilität eine herausragende Rolle. Das gilt für die Schaffung guter Infrastruktur und regulatorischer Rahmenbedingungen und insbesondere auch für den Einsatz elektrischer Fahrzeuge in den eigenen Fuhrparks der Kommunen bzw. kommunalen Betriebe.

12.04.2021

Elektrifizierung der Busbetriebshöfe in Hamburg Alsterdorf und Hamburg Bergedorf

Elektrifizierung der Busbetriebshöfe in Hamburg Alsterdorf und Hamburg Bergedorf

Die Freie und Hansestadt Hamburg hat einen klaren politischen Auftrag erteilt (vgl. Hamburger Klimaplan, S. 35): Ab dem Jahr 2020 dürfen in Hamburg nur noch emissionsfrei angetriebene Busse beschafft werden. Und bis zum Jahr 2030 soll die gesamte Busflotte weitestgehend auf emissionsfreie Antriebe umgestellt sein. Das erfordert auch den Ausbau einer entsprechenden Ladeinfrastruktur.

04.02.2021

E-Metrobus: Gelegenheitsladen für die Buslinie 200 der BVG

E-Metrobus: Gelegenheitsladen für die Buslinie 200 der BVG

Bis 2030 soll die BVG nach den Vorgaben im Berliner Mobilitätsgesetz ihre gesamte Busflotte auf umweltfreundliche alternative Antriebe umstellen. Ein wesentlicher Meilenstein für diesen großen Wandel ist die Hochlaufphase Elektromobilität 2018-2022, in der die BVG Erfahrungen mit dem Betrieb verschiedener serienreifer Elektrobusse sammelt. Im Rahmen dieser Hochlaufphase sind derzeit bereits 120 Elektro-Solobusse (12 m) im Einsatz, die im Depot geladen werden.

02.02.2021

eFarm – Grünes Wasserstoff-Mobilitätsprojekt in Nordfriesland

eFarm – Grünes Wasserstoff-Mobilitätsprojekt in Nordfriesland

Das von GP JOULE initiierte Verbundvorhaben eFarming GmbH & Co. KG baut in Nordfriesland eine modular erweiterbare grüne Wasserstoff-Infrastruktur auf. Das Projekt eFarm bildet die komplette Kette von der Erzeugung über die Verarbeitung des Wasserstoffs bis zur Nutzung in einer Fahrzeugflotte ab. Die bei der Elektrolyse entstehende Wärme wird in Nahwärmenetzen genutzt.

05.10.2020

IOKI Hamburg – on-demand shuttle in Hamburg

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Das „ioki Hamburg“-Shuttle ist ein On-Demand-Angebot des Hamburger Nahverkehrs. Ohne feste Linien und Fahrplan kann die individuelle Fahrt per App gebucht werden. Wenn möglich, werden ähnliche Routen mehrerer Fahrgäste dabei gebündelt.

04.05.2020

Batterieoberleitungsbus (BOB) Solingen

Batterieoberleitungsbus (BOB) Solingen

Durch die Kombination von bewährter Oberleitungsbus- und neuester Batterietechnologie im Batterie-Oberleitungs-Bus (BOB) soll in diesem Solinger Projekt demonstriert werden, wie die Elektrifizierung des ÖPNV in Kommunen gelingen kann. Im Kern des Vorhabens steht ein Oberleitungsbus, dessen Dieselhilfsmotor gegen ein modernes Batteriesystem ausgetauscht wird. Damit ersetzt der BOB in der Ersatzbeschaffung Dieselbusse und bedient deren Linien in der Kombination von Oberleitung und Batterie.

01.10.2019

Landeshauptstadt Stuttgart: Lenkungskreis zum Aktionsplan „Nachhaltigkeit mobil in Stuttgart“

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Auf Initiative des Oberbürgermeisters wurde 2013 der interdisziplinär zusammengesetzte Lenkungskreis „Nachhaltig mobil in Stuttgart“ ins Leben gerufen. Im 2-Monats-Rhythmus kommen seither auf oberster Ebene alle mit dem Thema Verkehr betrauten Bürgermeister und Geschäftsführer unter der Leitung des Oberbürgermeisters zusammen, um gemeinsam alle laufenden und visionären Verkehrsthemen zu besprechen.

10.07.2019

Oberrhein: Interkommunale Vernetzung in Dachmarke „einfach mobil“

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Die Offenburger Dachmarke „einfach mobil“ soll zukünftig auch eine regionale Mobilität zwischen den Nachbarkommunen am Oberrhein (z.B. Lahr, Kehl, Straßburg) bündeln. Initiiert wurde die Dachmarke zur Kommunikation und Vermarktung der Mobilitätsstationen unter Federführung der Stadt Offenburg und ihrer unselbstständigen Tochter Technische Betriebe Offenburg (TBO).

09.07.2019

Elektrifizierung der Pflegedienst-Flotte der Diakonie Donau-Ries

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Der Pflegestützpunkt der Diakonie Donau-Ries unterhält insgesamt 19 Fahrzeuge für den mobilen Pflegedienst. Seit Dezember 2018 befinden sich unter diesen Fahrzeugen sechs batterieelektrisch angetriebene Renault Zoe, von denen vier durch die Beschaffungsförderung des Programms Elektromobilität vor Ort des BMVI gefördert wurden.

12.06.2019

Zufahrtsbevorrechtigung für Lieferverkehr – die Anwendung des Emog in Essen

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Zur Förderung umweltfreundlicher Mobilität, hat die Stadt Essen 2017 beschlossen, die Anlieferungszeiten in der Fußgängerzone für E-Fahrzeuge im Sine des §3 (4 des EmoG) zu erweitern. Grundsätzlich darf der Lieferverkehr in Essen die Fußgängerzonen nur zwischen 22 und 11 Uhr befahren. Durch die Bevorteilung des emissionsfreien Lieferverkehrs erhofft sich die Stadt mittelfristig eine Umstellung von Logistikleistungen auf umweltfreundliche Antriebe.

15.05.2019

Aufbau einer Schnelllade-Infrastruktur für E-Taxis in Stuttgart

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Bereits seit 2013 engagiert sich die Landeshauptstadt Stuttgart für den Betrieb von elektrisch angetriebenen Taxis. Die Vision ist klar: in Zukunft sollen alle Taxis im Stadtbereich mit elektrischem Antrieb, also emissionsfrei, fahren. Im Jahr 2018 ist mit der Beauftragung zur Errichtung von drei Schnellladestationen für Taxis an zentralen Standorten ein wichtiger Meilenstein erreicht. Im April 2019 soll die Ladeinfrastruktur betriebsbereit sein.)

19.02.2019

Die Umsetzung des EmoG in der Landeshauptstadt München

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Das Elektromobilitätsgesetz (EmoG) bietet Kommunen die Möglichkeit, NutzerInnen von Elektrofahrzeugen bestimmte Privilegien einzuräumen. Die Landeshauptstadt München nutzt insbesondere die Aspekte des kostenlosen Parkens und des bevorrechtigen Parkens, die im Folgenden näher vorgestellt werden.

27.09.2018

ELMO – Elektromobile urbane Wirtschaftsverkehre

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In dem Projekt „ELMO – Elektromobile urbane Wirtschaftsverkehre“ erforschte das Fraunhofer IML zusammen mit 5 Partnern den Praxiseinsatz elektrischer Nutzfahrzeuge im Bereich innerstädtischer Verkehre. Es werden aktuell noch 10 Fahrzeuge eingesetzt, die jeweils konventionelle Fahrzeuge ersetzen. Von diesen sind 7 bundesweit einzigartig, so zum Beispiel ein 12 t-Fahrzeug mit einer Reichweite von rd. 200km.

06.05.2018

Der Beschaffungsprozess von E-Bussen in Osnabrück

Der Beschaffungsprozess von E-Bussen in Osnabrück

In Osnabrück sollen bis Mitte der 2020er Jahre alle Busse der mit elektrischem Antrieb unterwegs sein. Die Grundlage für dieses Vorhaben wurde bereits frühzeitig im Nahverkehrsplan 2010 gelegt: alle Busse sollen elektrisch werden.

03.05.2018

Beschaffung und Einsatz der elektromobilen Kommunalflotte in München

Beschaffung und Einsatz der elektromobilen Kommunalflotte in München

Der Fuhrpark der Landeshauptstadt München umfasst derzeit ca. 2.200 Fahrzeuge. Darunter befinden sich ca. 600 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge, von denen im Schnitt ca. 250 weniger als 80 km/Tag fahren. Die Stadt München hat sich das Ziel gesetzt, diesen Anteil der kommunalen Flotte bis 2023 durch Elektrofahrzeuge zu ersetzen.

02.02.2018

Buslinie 48

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Schon seit 1959 werden in den engen Gassen von Blankenese besonders kleine und wendige Busse eingesetzt. Mit dem Einsatz eines batterieelektrischen Busses verringern sich nun die Geräusch- und Abgasemissionen.

06.09.2017