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GEWERBEVERKEHR

Gewerbeverkehr

Ein großer Teil des Verkehrsaufkommens in Deutschland ist dem Wirtschaftsverkehr, bzw. dem Gewerbeverkehr zuzuordnen. Mehr als die Hälfte der monatlichen Fahrzeugneuzulassungen liegen im gewerblichen Bereich und insbesondere Lieferverkehre wachsen stetig weiter.

Kurier-, Express- und Paketdienste (KEP-Dienste), Handwerker, Taxifahrten, Carsharing oder Pflegeflotten: Gerade im urbanen Raum verursachen diese überproportionale Lärm- und Schadstoffbelastungen. Der Wirtschaftsverkehr ist somit eines der vielversprechendsten Einsatzfelder für Elektrofahrzeuge. Moderne City-Logistik-Konzepte zielen auf sinkende Schadstoff- und Treibhausgasemissionen sowie eine effiziente Nutzung des öffentlichen Raumes. Derartige Konzepte tragen nicht nur zum Klimaschutz bei, sondern eröffnen auch neue Gestaltungsspielräume für mehr Lebensqualität und Standortattraktivität.

Machen Sie den Check: Wie können Sie als Kommune die Elektrifizierung von gewerblichen Flotten unterstützen und vorantreiben? Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten, um ideale Rahmenbedingungen für eine Elektrifizierung des Wirtschaftsverkehrs zu schaffen. Profitieren Sie von aktuellen Förderungen und vom Austausch mit erfahrenen Kommunen sowie erfolgreichen Praxisbeispielen.

Sie haben als kommunales Unternehmen Leistungen aus der Grundversorgung an Privatunternehmen bzw. Unternehmen ohne staatliche Trägerschaft übertragen? Weitere Anregungen für den eigenen Fuhrpark bekommen Sie im Beitrag zur kommunalen Flotte.

Sie sind Unternehmerin oder Unternehmer und wollen Ihre Flotte elektrifizieren? Kontaktieren Sie Ihre Kommune, informieren Sie sich bei Klimafreundliche Nutzfahrzeuge und Fleetricity und nutzen Sie aktuelle Fördermöglichkeiten.

 

„Was können Kommunen tun, um die Elektrifizierung von Flotten im Wirtschaftsverkehr voranzutreiben? Welche Maßnahmen setzen Anreize?

Wir leiten Sie durch den Prozess von der Analyse über den Aufbau von Akteursnetzwerken hin zu konkreten Maßnahmen und ihrer Evaluierung.

Nutzen Sie abschließend die Checkliste, um zu überprüfen, woran Sie schon gedacht haben und welche Punkte angestoßen werden sollten.

Analyse

Wichtige Akteure identifizieren: Welche Bereiche bzw. Akteure des Wirtschaftsverkehrs sind in Ihrer Kommune besonders relevant? Denken Sie an KEP-Dienste, das Taxi-Gewerbe, Handwerker und Dienstleister sowie die Sozialdienste.

Darüber hinaus können Sie prüfen, welche Unternehmen ggf. ein eigenes Interesse am Einsatz von elektrischen Fahrzeugen oder Logistikkonzepten haben. Zum Beispiel Betriebe im Technologie- oder Umweltbereich, Unternehmen mit einem ökologischen oder innovativen Image bzw. mit selbst gesetzten Umweltzielen oder auch Unternehmen mit einem betrieblichen Umweltmanagementsystem.

Einfach zu erreichen sind zudem Unternehmen im näheren Wirkungsbereich der Kommune, wie zum Beispiel Stadtwerke, Wohnungsgenossenschaften, Schulen oder Sozialeinrichtungen.

Zentrale Herausforderungen identifizieren: Finden Sie heraus wo die größten Probleme oder besondere Herausforderungen wie zu hohe Luftschadstoff- und Lärmemissionen und hohe Verkehrsdichte bestehen. Identifizieren Sie die Schwerpunkte im Stadtgebiet, an denen die Probleme besonders stark zu Tage treten und beispielsweise das Erreichen Ihrer Emissionssenkungsziele verhindern. Um tragfähige Lösungen zu entwickeln, sollten Sie zudem herausfinden, wer die Hauptemittenten bzw. Hauptverursacher der Probleme sind.

Relevante Daten erheben: Sammeln Sie entsprechende Daten und werten Sie diese aus. Häufig bestehen bereits Erhebungen und Daten in der Kommune, ggf. auch bei Wirtschaftsverbänden, Landesverwaltungen oder sonstigen Akteuren. Unternehmen können direkt angesprochen werden, um Daten über die Flottenzusammensetzung und Wegerelationen zu gewinnen. Ggf. müssen weitere Erhebungen (z. B. Befragungen und Zählungen) beauftragt werden, um notwendige Fakten zu erheben.

Akteursnetzwerk etablieren

Kommunikation und Vernetzung mit Unternehmen und Institutionen stellen eine wichtige Grundlage zur wirksamen Förderung des E-Wirtschaftsverkehrs in der Kommune dar. Branchenvertreter, Standesorganisationen und Verbände können zu wichtigen Multiplikatoren werden, die in ihren Strukturen, bei ihren Mitgliedern für das Thema Elektromobilität werben.

Klären Sie zunächst in welchen Foren oder Gruppen die relevanten Akteure bereits vernetzt sind und nutzen Sie ggf. bereits etablierte Kreise. Wenn es diese nicht gibt, können Sie einen runden Tisch oder eine Arbeitsgruppe mit den in der Analyse identifizierten Akteuren initiieren.

Im entsprechenden Netzwerk können Sie Unternehmen mit ähnlichen Herausforderungen miteinander ins Gespräch über ihre Erfahrungen bringen. Informieren Sie über Herausforderungen sowie Chancen von Elektromobilität und Multimodalität (Pkw, Utilities wie Pickups oder Kleinbusse, Lastenräder). Trägt die Gruppe lokale Zielvorgaben des Stadt- oder Gemeinde-Rates zur Förderung des emissionsfreien Wirtschaftsverkehrs mit? Vielleicht entsteht eine eigene Initiative, die sich ein gemeinsames Ziel wie z. B. „100% Umstellung auf klimaneutrale Antriebe bis 2030“ setzt.

Anregungen und Feedback aus der Gruppe können in Ihre Maßnahmenplanung einfließen. Der Austausch fördert die Akzeptanz der Maßnahmen. Die Netzwerk-Mitglieder können als Multiplikatoren zur weiteren Streuung von Projektergebnissen und Maßnahmenvorschlägen agieren.

Maßnahmen entwickeln und umsetzen

Ausgehend von der vorangegangenen Analyse können Sie – auch im Austausch mit Ihrem Akteursnetzwerk – die für Ihre Kommune passenden Maßnahmen entwickeln.

Als Kommune können Sie regulierende und anreizende Maßnahmen für einen klimafreundlichen Wirtschaftsverkehr setzen, die über den reinen Umstieg von einem Verbrennungsmotor auf einen Elektromotor hinausgehen. Werden städtische Logistikkonzepte neu gedacht, können mitunter gleich mehrere kommunale Zielstellungen auf einmal erreicht werden.

Anreize setzen, Privilegien schaffen

  • Vereinfachen und beschleunigen Sie die Erteilung von Genehmigungen, z.B. von Citylogistik-Hubs.
  • Nutzen Sie die Möglichkeiten des Elektromobilitäts-Gesetzes (EMOG): Sie können beispielsweise für E-Lieferverkehre Ausnahmeregelungen bzgl. der Zufahrtberechtigung zu verkehrsbeschränkten Innenstadt-Zonen ermöglichen (Praxisbeispiel „Zufahrtsbevorrechtigung für Lieferverkehr – die Anwendung des Emog in Essen“). In Innenstädten gibt es oft begrenzte Lieferzeiten, um den Lärmschutz für Anwohner zu gewährleisten. Diese Lieferzeiten können für den elektromobilen Lieferverkehr durch den Wegfall von Motorengeräuschen ausgeweitet werden. Die Ausweitung der Lieferzeitfenster kann bei überwiegend Privatbelieferungen auf die Abendstunden ausgeweitet werden. Die Belieferung von überwiegend Geschäften kann auch verstärkt in den Morgenstunden oder ggf. sogar in der Nacht erfolgen. So entsteht ein Wettbewerbsvorteil für Lieferdienste mit einer Flotte von BEV und Lastenrädern. Für die Kontrolle der Einhaltung entsteht ein zusätzlicher Verwaltungsaufwand, der bspw. durch den Einsatz zeitgesteuerter Poller oder der Kennzeichnung geräuscharmer Fahrzeuge mit einem grünen “G“ (entspr. Anlage XV zu § 49 Absatz 3 der StVZO) reduziert werden kann.

Flächenbedarf einplanen

  • Richten Sie Halte-/ Parkzonen bzw. Lade-/Logistikflächen ein. So können Citylogistik-Hubs entstehen und Ladeinfrastruktur kann aufgebaut werden.

Finanzielle Förderung

  • Initiieren Sie Förderprogramme für Unternehmen. Beispielsweise für (elektrische) Lastenräder oder Installationskostenzuschüsse für Wallboxen.
  • Um Unternehmen bei der Flottenelektrifizierung zu unterstützen, können Sie Fuhrpark- und Wirtschaftlichkeitsanalysen durch Beratungsunternehmen vermitteln oder Finanzierungsmöglichkeiten (z.B. über Land und Bund) aufzeigen.
  • Weisen Sie auf weitere Möglichkeiten wie angepasste Beschaffungsrichtlinien (inkl. Beweislastumkehr), Beschaffungskooperationen, oder auch die Organisation gemeinsamer Test- und Pilotprojekte zum Beispiel mit der Wirtschaftsförderung und lokalen Autohäusern hin.

Weitere Maßnahmen

  • Führen Sie ein kommunales E-Flottensiegel ein. So können Bieter bevorzugt behandelt werden, die bei der Leistungserbringung besondere ökologische Kriterien erbringen.
  • Regen Sie Möglichkeiten des Car-Pooling oder die Öffnung gewerblicher Fuhrparks durch Einbindung in Carsharing-Angebote an (Praxisbeispiel „AACHEN: MIT DER KOMMUNALEN E-FLOTTE ZUR MULTIMODALEN MOBILITÄT“).
  • Nicht zuletzt können Sie darauf hinwirken, dass besonderes Engagement von Unternehmen sichtbar wird. Fortschritte und Erfolge eignen sich für die gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit.

Maßnahmen evaluieren

Um sicher zu stellen, dass die gesteckten Ziele beispielsweise hinsichtlich Luftqualität oder Lärm erreicht werden, ist eine laufende Evaluierung kommunaler Fördermaßnahmen notwendig.

E-Fahrzeuge werden sich im Wirtschaftsverkehr durchsetzen, sobald sie hinsichtlich der Preise und Technologiestandards sowie Nutzungseigenschaften mit anderen Antriebsformen konkurrieren können. Kommunale Fördermaßnahmen, die rein auf den Antriebswechsel zielen, müssen daher bei einer positiven Marktentwicklung gegebenenfalls auch wieder zurückgenommen oder verändert werden.

Grundsätzlich liegt die Errichtung von einer für den Betrieb notwendige Tank- und Ladeinfrastruktur in der Verantwortung der nutzenden Unternehmen. Gleichwohl wird vermehrt auch öffentlich zugängliche Tank- und Ladeinfrastruktur notwendig, insbesondere für die KEP-Dienstleister, den Mittel- und Langstreckenverkehr mit Lastkraftwagen, Taxi- und Car-Sharing-Anbieter und Soziale Dienstfahrzeuge (z.B. Pflegedienste) die täglich in den Kommunen verkehren.

Kommunen können dabei helfen, den Aufbau von öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur oder Ladeinfrastruktur auf privaten Raum mit öffentlicher Zugänglichkeit voranzutreiben. Beispielsweise indem sie den Wirtschaftsverkehr in der Erstellung ihrer Elektromobilitätskonzepte mit betrachten, geeignete Flächen für Ladeinfrastruktur zur Verfügung stellen, den benötigten Ausbau von Netzkapazitäten über ihre lokalen Netzbetreiber beschleunigen oder für die zügige Bearbeitung von Genehmigungsverfahren sorgen. Zudem können sie Unternehmen Zugang zu benötigen Informationen und Quellen bieten. Dazu zählen unter anderem:

Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge:

Im Auftrag des BMDV koordiniert und steuert die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur unter dem Dach der bundeseigenen NOW GmbH die Aktivitäten zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland:

Tankinfrastruktur für Wasserstoff:

Spielt Wasserstoff in Ihren Planungen eine Rolle? Auf dem E-Bus-Tool finden Sie eine Menge Hintergrundinformationen zum Wasserstoffantrieb sowie zur Betankungsinfrastruktur. Zudem bietet die NOW GmbH eine erste Einstiegshilfe zur Berechnung des Bedarfs an Wasserstoff. Sie planen eine H2-Tankstelle? Der Genehmigungsleitfaden für Wasserstofftankstellen führt Sie durch den Prozess.

 

Tankinfrastruktur für Methan:

Viele Kommunen stehen vor den gleichen Fragestellungen. Schließen Sie sich zusammen, profitieren Sie von wertvollen Erfahrungen und anschaulichen Praxisbeispielen. 

AG Flotte

Die Arbeitsgruppe zur Beschaffung und Integration von E-Fahrzeugen in Flotten („AG Flotte & Elektromobilität“) ermöglicht einen praxisnahen Austausch zwischen Flottenverantwortlichen und der Begleitforschung „Rahmenbedingungen und Markt“. Dabei bringt sie Forschungsvorhaben bzw. -ergebnisse sowie Impulse aus der Praxis miteinander ins Gespräch.

Die Arbeitsgruppe richtet sich an Flottenverantwortliche, Partner aus den Projekten des Förderprogramms Elektromobilität sowie Akteure aus der Wissenschaft oder von Verbänden.

Kontakt/Link:
werktags, 10-15 Uhr
+49 (0)30 311 61 16-750
elektromobilitaet@now-gmbh.de

NaKoMo

Das nationale Kompetenznetzwerk für nachhaltige Mobilität (NaKoMo) verbindet bundesweit über 1500 Akteure der nachhaltigen Mobilität: Die richtigen Ansprechpartnerinnen oder Ansprechpartner finden, Erfahrungswerte austauschen und über aktuelle Fördermöglichkeiten auf dem Laufenden bleiben. Das NaKoMo lebt vom Miteinander. Deshalb wird dafür gesorgt, dass die Akteure ins Gespräch kommen, virtuell oder vor Ort. Regelmäßig wird zu Workshops, Vorträgen, Tutorial-Seminaren und lockeren Lunch-Roulettes eingeladen – und einmal im Jahr zur großen NaKoMo-Jahreskonferenz. Für jede und jeden ist etwas dabei.

Im NaKoMo fanden bereits zahlreiche Workshops in der Workshop-Reihe „innovative Logistik” statt. Alle Dokumentationen wie die Präsentationen sowie die One-Pager der Workshops finden Sie in der Gruppe auf nakomo.de: NaKoMo-Workshopreihe Innovative Logistik | NaKoMo

NOW Regionen-Workshops „Kommunale Verkehrswende“

Die Regionen-Workshops bringen lokale und regionale Akteure zusammen, um ein regionales Netzwerk zu etablieren, das gemeinsam die Verkehrswende voranbringt.

Mit den NOW Regionen-Workshops möchten wir

  • unser Prozesswissen und unsere Kontakte für Kommunen nutzbar machen und
  • Kommunen damit befähigen ihre Verkehrswende selbst anzustoßen
  • den Austausch zur Umsetzung der Verkehrswende in den Kommunen und untereinander befördern
  • die Verkehrswende an immer mehr Orten in Deutschland mit anstoßen und gestalten.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Franziska Greiser.

Roadshow Elektromobilität des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

Elektrisch, sauber und leise – die Roadshow Elektromobilität des BMDV zeigt auf, welchen Beitrag Elektromobilität zum Klimaschutz, zur Luftreinhaltung, zum Lärmschutz und auch neuen Verkehrskonzepten leisten kann. Privatpersonen, Gewerbetreibende und kommunale Vertreter können sich zu Fördermöglichkeiten für Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur informieren und den dynamischen und sauberen Fahrspaß bei Probefahrten erleben.

Wenn Sie als Stadt oder Gemeinde Interesse an der Durchführung einer Roadshow haben, wenden Sie sich – gerne mit einem konkreten Terminvorschlag – an uns: roadshow-elektromobilität.de

Checklisten

Machen Sie den Check: Wie können Sie als Kommune die Elektrifizierung von gewerblichen Flotten unterstützen und vorantreiben? Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten, um ideale Rahmenbedingungen für eine Elektrifizierung des Wirtschaftsverkehrs zu schaffen. Profitieren Sie von aktuellen Förderungen und vom Austausch mit erfahrenen Kommunen sowie erfolgreichen Praxisbeispielen.

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  • Welche Akteure des Wirtschaftsverkehrs sind besonders relevant und haben ggf. ein eigenes Interesse am Einsatz von elektrischen Fahrzeugen oder Logistikkonzepten?

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  • Welche Unternehmen wie zum Beispiel Stadtwerke, Wohnungsgenossenschaften, Schulen oder Sozialeinrichtungen sind einfach zu erreichen?

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  • Worin bestehen die größten Herausforderungen (zu hohe Emissionen? / Verkehrsdichte?) und wo treten diese schwerpunktmäßig im Stadtgebiet auf?

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  • Wer sind die Hauptemittenten bzw. Hauptverursacher dieser Herausforderungen?

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  • Auf welche bestehenden Erhebungen und Datenquellen können Sie als Kommune zugreifen? Wo müssen Sie ggf. eigene Erhebungen durchführen?

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  • Wie ermöglichen Sie eine gute Kommunikation und Vernetzung mit Unternehmen und Institutionen zur wirksamen Förderung des E¬-Wirtschaftsverkehrs?

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  • In welchen Foren oder Gruppen sind relevante Akteure bereits vernetzt? Ist die Gründung eines eigenen Netzwerks sinnvoll?

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  • Steht Ihnen das notwendige Know-how intern zu Verfügung oder benötigen Sie Unterstützung durch externe Beratungsunternehmen?

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  • Nutzen Sie bereits die Möglichkeiten des Elektromobilitäts-Gesetzes (z.B. Privilegien wie erweiterte Lieferzeiten für E-Fahrzeuge)?

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  • Können Sie Förderprogramme initiieren (z.B. Wallboxen oder elektrische Lastenräder für Unternehmen)?

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  • Informieren Sie Unternehmen über Landes- und Bundesfördermittel und weisen Sie auf Fuhrpark- und Wirtschaftlichkeitsanalysen durch Beratungsunternehmen hin?

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  • Berücksichtigen Sie Flächenbedarfe für Ladeinfrastruktur und Mikrohubs?

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  • Besteht die Möglichkeit ein kommunales E-Flottensiegel einzuführen?

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  • Regen Sie bereits Möglichkeiten des Car-Pooling oder die Öffnung gewerblicher Fuhrparks durch Einbindung in Carsharing-Angebote an?

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  • Findet eine laufende Evaluierung kommunaler Aktivitäten statt?

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  • Werden kommunale Fördermaßnahmen bei einer positiven Marktentwicklung gegebenenfalls auch wieder verändert?

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